Implantatdivergenzen jetzt bis zu 60° kompensierbar

Neues Attachmentangebot von Straumann mit „echtem“ Winkelausgleich bei der Behandlung von zahnlosen Patienten

Die derzeit am Implantatmarkt erhältlichen Attachmentsysteme erlauben bisher eine Angulationskompensation von bis zu 40°. Wir präsentieren nun eine leistungsfähigere Lösung zur Befestigung von Deckprothesen auf Implantaten unter dem Namen SFI-Anchor (SFI: Stress Free Implants). Diese neuen Sekundärteile ermöglichen eine um 50 Prozent höhere Kompensation der Implantatangulation. Der Zahnarzt kann mit dieser neuen Technik Implantatdivergenzen von bis zu 60° leicht ausgleichen. Auch verringert sich durch die neue Konstruktion das Risiko abgenutzter Sekundärteile. Die abriebfesten Retentionseinsätze aus dem Polymer „Pekkton“ sind länger haltbar.

Ein Mehr an prothetischen Optionen

SFI-Anchor bietet aufgrund seiner geringen Dimensionen ästhetische Vorteile. Die Fülle an verschiedenen Sekundärteilen erschließt dem Zahnmediziner ein Mehr an prothetischen Optionen. Ebenfalls verkürzt sich die Behandlungszeit mit dem „flexiblen“ SFI-Anchor. Die „intelligenten Designeigenschaften“ erleichtern dem Patienten das Einsetzen und Herausnehmen der Prothese sowie die bequeme Reinigung der Sekundärteile. SFI-Anchor ist für die Straumann Implantate RC (Regular CrossFit) und RN (Regular Neck) erhältlich. Eine kurze Einführung in das neue Produkt haben wir in einem Video zusammengestellt. Mit wenigen Klicks auf unserer Website unter der Rubrik „Lösungen für unbezahnte Kiefer“ zu finden.